Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Fensterreinigung bei dir?

Das hängt von der Anzahl der Fenster, der Erreichbarkeit und dem Stadtteil ab. Ich arbeite mit Festpreisen, die ich vorher nenne — keine Überraschungen auf der Rechnung. Ruf mich kurz an oder schreib mir, wie viele Fenster es ungefähr sind, und ich gebe dir innerhalb eines Tages eine ehrliche Hausnummer.

Reinigst du auch die Rahmen und Fensterbänke?

Ja, gehört für mich dazu. Ein sauberes Fenster mit dreckigem Rahmen sieht für mich nach halber Arbeit aus. Außen, innen, Rahmen und Bänke — alles zum gleichen Preis.

Wie oft sollte man Fenster putzen lassen?

Ganz ehrlich: kommt drauf an. Wer an einer ruhigen Seitenstraße wohnt, ist mit zweimal im Jahr gut bedient. An Hauptstraßen oder mit Kindern und Hund eher alle drei bis vier Monate. Gewerbekunden meistens monatlich oder alle sechs Wochen. Ich berate dich gerne ehrlich — auch wenn das heißt, dass du mich seltener brauchst.

Kommst du auch zu mir, wenn ich nur ein paar Fenster habe? hinzu, um eine Übersicht zu erstellen

Na klar! Jedes Fenster verdient es, sauber zu sein – egal ob du zwei oder zwanzig hast. Allerdings fällt bei Einzelaufträgen mit wenigen Fenstern ein kleiner Anfahrtsaufpreis von 10,– € an. Wenn sich in deiner Nachbarschaft ein zweiter Auftrag ergibt, der im gleichen Zuge erledigt werden kann, entfällt dieser Aufpreis. Vielleicht hat ja dein Nachbar auch Lust auf saubere Fenster – einfach mal fragen!

Muss ich zu Hause sein, wenn du putzt?

Nicht zwingend. Viele meiner Stammkunden geben mir einen Schlüssel oder lassen mich rein, bevor sie zur Arbeit gehen. Vertrauen ist Voraussetzung — und ich bin haftpflichtversichert, falls doch mal was schiefgeht.

Was ist, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin?

Dann komm ich nochmal. Ohne Diskussion, ohne Aufpreis. Ich gehe nicht weg, ohne dass wir beide zufrieden sind — das ist mir wichtiger als der nächste Termin.

Womit putzt du? Chemie oder umweltfreundlich?

Ganz klassisch: mit Glasreiniger und Mikrofaserlappen. Kein Hexenwerk, aber in den richtigen Händen macht das den Unterschied. Damit werden deine Fenster streifenfrei sauber – ohne unnötige Chemie oder teuren Schnickschnack.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

In der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen. Im Frühjahr und Herbst kann es etwas länger dauern — das ist die Hauptsaison. Wenn's eilig ist (Einzug, Auszug, Besuch von der Schwiegermutter), sag's mir, dann finden wir oft eine Lücke.

Reinigst du auch hohe oder schwer erreichbare Fenster?

Bis etwa zum dritten Stock komme ich mit Leiter und Teleskopstange problemlos hin. Für höhere Etagen, Wintergärten oder verwinkelte Stellen habe ich passende Ausrüstung. Bei wirklich extremen Lagen (Hochhausfassaden, Industriedächer) empfehle ich dir einen Kollegen, der darauf spezialisiert ist — dann bist du besser aufgehoben.

Bist du versichert?

Ja, selbstverständlich. Ich habe eine Betriebshaftpflichtversicherung. Sollte mir wirklich mal ein Glas zerspringen oder eine Vase umkippen — was in 17 Jahren ein paarmal vorkam — ist das abgedeckt.

Bekomme ich eine Rechnung?

Klar, ordentlich mit Steuernummer, alles korrekt. Privatkunden können in vielen Fällen 20 % der Arbeitskosten als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer absetzen. Ich zeige dir gerne, wo das in der Rechnung steht.

Kann ich dich auch regelmäßig buchen?

Sehr gerne — das macht für beide Seiten am meisten Sinn. Wir legen einen festen Rhythmus fest (z. B. alle acht Wochen), und ich melde mich jeweils ein paar Tage vorher. Du musst dich um nichts mehr kümmern.

Was ist, wenn das Wetter schlecht ist?

Bei normalem Regen putze ich trotzdem — das macht den Fenstern nichts aus, im Gegenteil. Bei Sturm, Frost oder Gewitter verschiebe ich den Termin und melde mich rechtzeitig bei dir. Sicherheit geht vor schöner Aussicht.

Akzeptierst du Bargeld oder nur Überweisung?

Beides geht. Die meisten meiner Kunden überweisen nach der Arbeit, manche zahlen direkt bar. EC-Karte habe ich nicht — ich bin Handwerker, kein Kiosk.